Stocker, Zürich
Testexemplar aus der Filiale im Shopville.
Ansicht
Wertung
| Glasur |
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Die Glasur hat eine hellgrüne Farbe, ist sehr dünn und brüchig. Am Rand ist sie
sehr klebrig, gegen die Mitte nimmt die Klebrigkeit aber ab. Der braune Schokolade-Punkt ist
leider sehr verflossen und verschmiert. Diese Glasur verdient nur einen von drei Punkten. |
| Füllung |
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In einem für Caracs üblichen Braun kommt die Füllung daher. Sie ist sehr kompakt
und süss, aber nicht schoggig. Wirklich kein bisschen, im Fall! Die Konsistenz erinnert
eher an eine Pralinenfüllung. |
| Boden |
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Relativ dunkel und sehr trocken präsentiert sich der Boden. Durch das eingesetzte Blitzlicht
erscheint der Boden auf dem Bild allerdings nicht so dunkel, wie er in Wirklichkeit war. Auf dem
Gaumen entwickelt sich ein leichter Fettgeschmack. Zudem ist der Boden unten hohl, ähnlich einer
Burgunder Weinflasche. Schade, aber für diese Leistung kann nun wirklich kein Punkt mehr
gegeben werden. |
| Preis |
2.50 Fr. |
| Datum |
11. Januar 2002 |
| Fazit |
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Das Stocker-Carac ist extrem süss und mastig. Bereits in der Hälfte stellt sich eine
Art Völlegefühl ein (wer den Testeschreiber kennt, weiss, dass das etwas heisst).
Zusätzlich zu den bereits erwähnten Mängeln verschlechtert die Handhabung
durch das Verkaufspersonal den Gesamteindruck (siehe unteres Bild). Man packt zwei Carac nun
einmal nicht einfach in einen Sack wie zwei Gipfeli. Einem echten Liebhaber drückt so etwas
fast das Herz ab. Ein Karton darunter ist meiner Meinung nach das Mindeste, was man erwarten
dürfte. Der hohe Preis von Fr. 2.50 erscheint mir bei diesem Carac absolut nicht gerechtfertigt.

Schade, wenn ein Carac so behandelt wird. |
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